„SAPHIRBLAU“ – PREMIERE IN MÜNCHEN

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Dienstagabend, 12. August 2014, fand in München die Filmpremiere zu „Saphirblau“ statt, nach Rubinrot die Verfilmung des zweiten Teils der Buchreihe „Liebe geht durch alle Zeiten“ von Kerstin Gier.

Dienstagabend, 12. August 2014, fand in München die Filmpremiere zu Saphirblau statt, dem zweiten Teil der Buchreihe „Liebe geht durch alle Zeiten“ von Kerstin Gier (weltweit wurden über 2,5 Millionen Exemplare verkauft). Hatten die Bücher schon eine große Fangemeinde zu verzeichnen, so wuchs diese noch um einiges mehr nach der erfolgreichen Verfilmung von „Rubinrot“, welche im März 2013 ihre große Deutschlandpremiere feierte.

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass am Dienstag zahlreiche Fans im Münchner Mathäser Kino erschienen, gewappnet mit ihren „Saphirblau“-Büchern, um das eine oder andere Autogramm oder sogar Foto mit ihren Stars zu ergattern. Und da waren sie auch schon, die Stars des Films: Laura Berlin, Kostja Ullmann, Johannes von Matuschka, Josefine Preuß, Karl Knaup und natürlich die beiden Hauptdarsteller Jannis Niewöhner und Maria Ehrich. Das große Kreischen konnte also beginnen!

Dieses Mal schritt man auch nicht über den traditionellen „Roten Teppich“, sondern, ganz dem Titel getreu, über einen (Saphir) blauen Teppich! Die glücklichen Fans kamen auf ihre Kosten, denn die Darsteller nahmen sich viel Zeit für „Selfies“ und Autogramme, und so konnte es für alle gut gelaunt in den großen Kinosaal gehen. Außerdem am „Blue Carpet“ vertreten waren natürlich der Regisseur des Films Felix Fuchssteiner sowie Katharina Schöde (sie schrieb das Drehbuch und führte außerdem Co-Regie). Unter den prominenten Gästen zu finden waren unter anderem Schauspielerin Anna Ewelina, Allegra Curtis mit ihrem Sohn Raphael, sowie Tänzerin Tiger Kirchharz (sie ist gerade in „Step Up: All in“ in den Kinos zu sehen).

Der Kinosaal platze nahezu aus allen Nähten, so viele Fans waren ins Kino geströmt, um ihre Helden auf den nächsten Zeitreisen zu begleiten.

Zeitreisen! Richtig! Denn Gwendolyn Shepherd (Maria Ehrich) besitzt das seltene Zeitreise-Gen und das macht sie somit zur letzten von zwölf Zeitreisenden. Gemeinsam mit ihrem Kompagnon Gideon (Jannis Niewöhner) soll Gwendolyn mit Hilfe des Chronographens (ein Gerät, das die beiden zu einem bestimmten Zeitpunkt an einen konkreten Ort in der Vergangenheit reisen lässt) das Blut aller Zeitreisenden sammeln. Die Gründe dahinter wirken auf Gwen äußerst verschleiert, und bereits im ersten Teil der Filmreihe versucht sie herauszufinden, was es mit dieser Aufgabe auf sich hat und welche Geheimnisse ihr von der Loge verschwiegen werden.

„Rubinrot“ endet mit dem Kuss zwischen Gwen und Gideon. So weit, so gut. Im zweiten Teil der „Edelstein-Trilogie“ will die Geheimniskrämerei der Loge weiter gelüftet werden und auch die Wichtigkeit der zwölften Zeitreisenden, dem Rubin, Gwendolyn. Warum ist gerade sie so wichtig für die Loge? Wem kann man wirklich trauen?

Parallel dazu darf das Publikum in die Liebesgeschichte zwischen Gwen und Gideon weiter eintauchen und am Verlieben der beiden Charaktere teilhaben.

Zwischen all den Verwirrungen die das Zeitreisen so mit sich bringt, die Unsicherheiten von Teenager die sich zum ersten Mal so wirklich verlieben, als auch die Tatsache dass wir eine große Neuigkeit über Gwendolyns Herkunft herausfinden dürfen, wird der Zuschauer in Gwens Gefühlschaos wunderbar hineingezogen. Die Frage nach dem Vertrauen ist wohl das größte Thema des Films und gegen Ende haben sich die verschiedenen Fronten eindeutig geklärt und neuer Zündstoff für den dritten Teil wurde ebenfalls gelegt!

„Smaragdgrün“, dies wurde im Anschluss an die Filmpremiere bereits verraten, wird produziert werden, und die Fans dürfen sich jetzt schon auf ein spannungsgeladenes Finale freuen.

Cast und Crew wurden mit großem Beifall belohnt, als sie auf die Bühne geholt wurden, und sie bedankten sich wiederum bei ihren Fans mit einem Applaus ans Publikum. Eine gelungene Premiere in München!

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„Saphirblau“ startet deutschlandweit am 14. August in den Kinos!

©  RCR Stephanie Lexer

Fotos © RCR Yannik Bikker

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