Unrath & Strano bringen eine Ode auf die Weiblichkeit!

Unrath & Strano bleiben ihrem Stil auch in ihrer Frühjahr/Sommer Kollektion 2013 treu und zeigen auf der Berliner Fashion Week wallende, pompöse Kleider und elegante Verspieltheit, gepaart mit raffinierten Details.

Das Kollektionsmotto „Durch dich wird alles schöner“ griff das Designerduo Klaus Unrath und Ivan Strano gekonnt mit edlen Stoffen, markanten Schnitten und langen luftigen Kleidern auf. Inspiriert vom dem Glamour der 50er Jahre.

Die knielangen Kleider wurden in der Taille schmal geschnitten und schmale  Gürtel verstärkten die weibliche Eleganz.

Faszinierend und aufwendig anzusehen waren auch die geschickten Einsätze dreieckiger Stoffe an den Seiten der einzelnen Kleidungsstücke und die vielen Raffungen und Drapierungen, die zusätzlich eine wunderbar weibliche Silhouette zauberten.

Ein Kontrast wurde durch den raffinierten Einsatz von feiner Spitze und Pailletten geschaffen, die den Kleidern eine extra Portion Glamour verliehen.

Lange, dünne Roben wurden mit Leder und Lackbustiers kombiniert, und schulterfreie Oberteile sowie hauchdünn transparente Oberteile wurden wieder mit Schalkrägen und Tüchern bedeckt. Verspielte Romantik erzeugten auch die Volants und Cut Outs in Blütenform an den tiefen Rückenausschnitten.

Der zart rosafarbene Gerberblütenhintergrund am Runway zu Showbeginn spiegelte sich in sanften Blumenprints auch auf den Kleidungsstücken wieder. Die pudrigen Farbtöne blieben die gesamte Kollektion über, bis auf einem knalligen Pfirsich-Ton, gedeckt und elegant zurückhaltend.

Passend dazu spazierten die Models beinahe mit Wasserwelle und tiefrotem Kussmund über den Catwalk und wiegten ihre Hüften im Takt zu Marlene Dietrichs Song „Peter“.

Kurz gesagt: Keine wirklich neue Kollektion des seit über 10 Jahren tätigen Designer Duos – die beiden Herren scheinen ihrem Stil  stets treu zu bleiben.

Sie zeigten wieder einmal eine klassische, wunderschöne und elegante Kollektion mit dem gewissen Hauch an Extravaganz!

(c) RCR Alexandra Brechlin

(c) RCR Marcus Lienhardt

 

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