Matthias Schweighöfer in Wachs

Thomas Gottschalk hat eine, Henry Maske hat eine, auch Michael Bully Herby ist mit dabei. Seit dem 30.01.2012 gibt nun auch Matthias Schweighöfer doppelt und zum Anfassen. Am Montagvormittag wurde die Wachsfigur des beliebten Schauspielers im Madame Tussauds Berlin eingeweiht […]

Ob in Boxershorts, in Frauenkleidung in „Rubbeldiekatz“ oder als russischer Immigrant in „Russendisko“ Matthias Schweighöfer macht immer eine gute Figur. Er ist nicht nur einer der beliebtesten deutschen Schauspieler, mit dem großen Erfolg von „What a man“ hat er bewiesen, dass er auch ein begabter Regisseur ist – ein echtes Ausnahmetalent.

So steht seine Figur lässig an (s)einen Regiestuhl gelehnt, in den sich die Besucher des Wachsfigurenkabinetts Unter den Linden setzen können und so für einen Moment davon träumen können, die Hauptrolle in Schweighöfers neuem Film zu spielen. Die Herstellung der Figur hat knapp sechs Monate gedauert. Beim dreistündigen Sitting im Sommer letzten Jahres in Berlin in der Galerie seines Produktionsbüros wurden 126 Maße und ein Handabdruck des Schauspielers genommen.

250 Fotos zeigten ihn aus jedem Blickwinkel und ermöglichten es dem Skulpturin London Matthias aus Ton zu formen. Dieser hat dann den Tonkopf für sehr gelungen befunden und es entstand die Wachsfigur, mit Acrylaugen, Echthaar und Ölfarbe.

Ein Prozess an dem insgesamt 15 Mitarbeiter beteiligt waren. Das Outfit wählte Matthias Schweighöfer  bis auf sein Lieblings Schießer Unterhemd selbst aus. So hat die Figur den originalen Schweighöfer Look.

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(c) RCR Marcus Lienhardt

(c) Peter Röther

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